Verlosung: Tausche Flattr T-Shirts gegen Meinung zu Flattr

EDIT: Verlosung zuende, Gewinner wurden benachrichtigt.

Ich habe von Flattr 5 T-Shirts zur Verfügung gestellt bekommen, welche ich nun an 5 Glückliche Gewinner verteilen möchte. Gibt nur eine Kleine Bedingung:

Postet eure Meinung und Verbesserungsvorschläge zu Flattr hier in einen Kommentar. Was findet ihr gut? Was schlecht? Was sollte komplett anders gemacht werden?

Es handelt sich um folgendes T-Shirt, und ist auch in den entsprechenden Modellen/Größen zu gewinnen:

Bytelove – Flattr

Bedingungen:

  • Wer nicht an der Verlosung teilnehmen möchte, bitte kurz im Kommentar erwähnen.
  • Von Jedem zählt nur 1 Post.
  • Nur Kommentare mit gültiger Mail-Adresse können gewinnen. Darüber schreibe ich die Gewinner an.
  • Gerne auch als eigenen Blogpost mit Link zu diesem Artikel. Entsprechend in den Kommentaren kurz erwähnen.
  • Gewinner müssen damit einverstanden sein, dass die Versandadresse an Flattr weitergegeben wird. Flattr verschickt die Shirts.
  • Teilnahmeschluss ist der 23.9.2011 23:59 Deutscher Zeit

Viel erfolg! Ich freue mich auf rege Teilnahme!

21 Responses to “Verlosung: Tausche Flattr T-Shirts gegen Meinung zu Flattr”

  1. Sascha Presnac

    Also, gut gefällt mir, dass ich nun endlich nicht mehr bezahlen _muss_, um auch was zu bekommen.
    Schlecht gefallen mir die Übersetzungsideen (ein Ding zu flattrn klingt irgendwie nach nem schlechten Film). Da müssten die Jungs nochmal ran und echt kreativ werden.

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    • skaverat

      Die Übersetzungen sind Community-made. Gibt es bessere Vorschläge?

      Es gab große Diskussionen wie man was übersetzt, dabei ist der aktuelle Stand am meisten bevorzugt worden. Wenn auch manche Übersetzungen etwas holprig sind.

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  2. André

    An sich ist der Dienst super. Nur leider nutzen ihn zu wenig Personen in meinem Umkreis. Es fällt zu wenig ab :)

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    • skaverat

      Typisches Henne und Ei Problem :D

      Es hilft den Leuten klar zu machen, dass es auch in ihrem Interesse ist, wenn sie ein paar Euro im Monat für Projekte investieren die sie interessiert. Einfach mal ‘nen Döner oder 2 weniger im Monat essen ;)

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  3. Michael

    Ich nutze Flattr erst seit kurzen, bin aber echt happy das ich so den “guten” einen Tacken zukommen lassen kann.

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  4. stefan

    Ich nutze flattr seit ca. 6 Monaten ausschließlich als Spender und musste feststellen, dass gerade im englischsprachigen Netz die Verbreitung arg zu wünschen übrig läßt.
    Gute Erfahrung habe ich mit der Möglichkeit gemacht, Twitter-Accounts von Bloggern/Podcastern etc. zu flattrn, die (noch) nicht bei Flattr sind. Einige haben danach auch auf ihren Webseiten den flattr-Knopf eingerichtet.
    Die Verwaltung des eigenen flattr-Accounts könnte noch einfacher sein.

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  5. Norman

    Finde die Idee und mittlerweile auch die Umsetzung von flattr super. Allerdings kann ich noch zu wenig Leute flattren, da sie es nicht anbieten :(
    Und der Button lädt öfters mal ein wenig langsam.

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  6. line-o

    Ich finde gerade die Übersetzung durch die Gemeinschaft (community) gut.
    Ich vermisse es mobil flattern zu können.

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    • skaverat

      inwiefern “mobil” flattrn? Für Android gibt es eine App (für iPhone afaik auch). Mit denen und QR Code Readern kannst du Flattr-QR-Codes auch RL flattrn.

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  7. Felix B.

    Ich mag an Flattr, dass man sich auch mit Mikro-Beträgen erkenntlich zeigen kann, das geht ja bei anderen Anbietern wegen der Gebühren kaum. Was mir aber noch fehlt ist die Flattr-Unterstützung bei Bloghostern wie wordpress.com – da muss doch ne Kooperation möglich sein!

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  8. Jan

    Prinzipiell ist Flattr ne prima Sache. Früher fand ich es blöd, dass man unbedingt auch Geld ausgeben musste – so war der Dienst nur theoretisch als alternative Monetarisierungsmethode für Blogs zu gebrauchen. Nun wurde das wohl abgeschafft. Das Problem ist aber, dass damals der Hype um Flattr recht groß war und viele es ausprobiert haben – und aufgrund der Zahlungspflicht enttäuscht wurden.

    Mittlerweile hört man recht wenig über Flattr. Der Dienst steht und fällt eben mit der Anzahl der (zahlenden) Teilnehmer. Je mehr es davon gibt, desto mehr Webmaster und Blogger werden auch ein Stückchen vom Kuchen abhaben wollen.

    Weitere Marketing-Maßnahmen sind deshalb Pflicht, denn der Hype ist erstmal weg. Wenn erstmal die kritische Masse überschritten ist, wirds ein Selbstläufer.

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  9. Nathanael

    Habe seit Monaten keinen Flattr-Button Mehr wahrgenommen, meine 10€ verteilen sich nur auf meine Abos, die alle Podcasts sind. Woran liegts? Ich lese fast nur noch unterwegs im Tweetdeck und Google Reader. Es fehlt eine direkte Integration von Flattr in diese Workflows.

    Vorschlag: Flattr als Ziel (und ggf. Quelle) für ifttt.com, dann könnte ich einstellen, dass meine Twitter Faces direkt geflattrt werden.

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  10. Akku

    Es hilft, wenn einfach jeder WordPress Nutzer sich die entsprechenden Plugins runterlädt (funktionieren gut, und in dem kleinen Design stören die Buttons auch nicht), und anderen die Möglichkeit gibt, einem Geld zu geben. In meinem Blog unter http://www.ithoughts.de kann man sehen, wie das aussieht, auch wenn ich nicht viele Flattrs für meine mäßigen Beiträge bekomme. Das Plugin findet sich unter http://wordpress.org/extend/plugins/flattr/ und funktioniert normalerweise out-of-the-box – man braucht nur einen Account auf Flattr.com

    Empfehlt einfach jedem WordPress-Nutzer, den ihr kennt dieses Plugin, denn es tut ja nicht weh, wenn man Geld bekommt. Dadurch wird Flattr immer populärer.

    Ich persönlich gebe “nur” 2€ im Monat für Flattr aus, und wenn ich einen Flattr-Knopf in einem Blog drücke, weiß ich, dass demjenigen das mehr bedeutet, als wenn ich irgendeinen anderen Knopf drücke. Das motiviert, wieder zu schreiben – und bei vielen Blogs ist das genau die Motivation, die das Blog am Leben halten kann. Dass man auch Twitter-User flattr’n kann ist auch super.

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  11. Nadia

    Ich nutze Flattr privat als Geldgeberin und für meine Seite http://www.unpluggedmusic.ch um für die Künstler Geld zu sammeln.
    Die Verbreitung in Deutschland finde ich schon nicht schlecht, aber bei uns in der Schweiz nutzen leider wenige Flattr. Ich erlebe immer wieder dass ich erklären muss was Flattr ist. Ich denke es braucht nach wie vor viel Aufklärungsarbeit, bin aber zuversichtlich, dass es immer besser wird. Ich schätze es sehr, dass ich auf einfache Weise und mit voller Kostenkontrolle sofort Geld zahlen kann für etwas was ich gut finde. Ich brauche es z.B. sehr oft, wenn mir bei einem Problem durch einen Artikel geholfen wird. (Also wenn ich ein Webdesign Problem habe oder ein Tool suche) Artikel die mir weiterhelfen und Flattr eingebunden haben, werden geflattert. EInnehmen tue ich nicht viel über Flattr, aber immerhin ein paar Cent kommen jeden Monat zusammen. Ich erhoffe mir, dass sich Flattr zur Selbverständlichkeit entwickelt, wie etwas das Trinkgeld-Geben im Restaurant. Was ich vermisse ist die Mobile Anbindung. Schön und gut, dass Flattr ein App hat für QR Codes, aber ich hab noch nie einen Flattr-QR Code gesehen. Wenn ich z.B. in der Twitter-App direkt flattern könnte, wäre das toll.
    Oder auch in Apps von Zeitungen, etc.

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  12. Markus

    Mal ein technischer Vorschlag: Die Integration des Flattr-buttons per JS-API sollte einen noscript-Block enthalten, damit bei abgeschaltetem JS zumindest ein statischer Flattr-button angezeigt wird. Ansonsten sehen es Benutzer mit NoScript oder ähnlichen Browser-plugins überhaupt nicht, wenn Flattr auf einer Seite angeboten wird (z.B. hier).
    Das müsste dann natürlich zumindest von den wichtigeren Flattr-Plugins (WordPress etc) übernommen werden.

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  13. norge

    Ich nutze Flattr um mich bei Leuten zu Bedanken die etwas geleistet haben was mit gefällt. Was ich gut fände wäre die Möglichkeit neben Twitter accounts auch Webseiten oder Projekte zu flattern die der Besitzer dann claimen kann.

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  14. Patrick

    Flattr, wow. Irgendwie habe ich schon lange keinen Button mehr von denen gesehen – obwohl ich recht häufig auf Techie Blogs unterwegs bin. Es fehlt also – nach wie viel Jahren? – immer noch die Verbreitung. Der Dienst ist cool, aber er wird sich nur lohnen wenn auch die normalen Surfer damit umgehen können. Es fehlt also Werbung. Vielleicht solltet ihr also mal ein bisschen Socialstuff betreiben. twitter, facebook, tumblr, … für den Anfang

    Viel Erfolg!
    Pat

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  15. Norbert

    Ich nutze den Dienst in beide Richtungen, also sowohl auf meinem Blog, also auch bei anderen Seiten, die ich gerne mal anklicke.

    Praktisch wäre soetwas wie eine “Dauerüberweisung”. Also das ein Seite automatisch monatlich angeklickt wird. Natürlich nur optional, sodass man vor allem Blogs die man immer wieder liest so etwas unterstützen kann, ohne immer daran denken zu müssen ;)

    Auch wäre die Möglichkeit die Einnahmen automatisch zum Guthaben zu verschieben (vielleicht auch nur prozentual) praktisch. Momentan muss man hier manuell tätig werden.

    Mehr sehe ich im Moment nicht ;)

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